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ABAP ist eine Programmiersprache der Softwarefirma SAP, die für die Erstellung kommerzieller Anwendungen im SAP-Umfeld entwickelt wurde und in ihrer Grundstruktur der Programmiersprache COBOL entfernt ähnelt. S. auch Begriff »COBOL«.

Adware ist gebildet aus engl. ad[vertisement] (›Werbung‹) und [soft]ware und bezeichnet meist kostenlose Programme, die dem Nutzer während der Nutzung Werbung anzeigt (Refinanzierung). Teilweise wird Werbung auch über zusätzlich installierte Software anzeigt (etwa als Browsererweiterung).

Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur schematischen Lösung eines Problems oder einer Gruppe von Problemen. Sie besteht aus endlich vielen wohldefinierten Einzelschritten und kann in einer natürlichen oder maschinenlesbaren Sprache verfasst sein. Damit kann ein A. sowohl von einem Computerprogramm als auch von einem Menschen abgearbeitet werden. Bei der Problemlösung wird eine bestimmte Eingabe in eine bestimmte Ausgabe überführt.

Eine API (Kurzwort zu engl. »application programming interface«) ist eine Programmierschnittstelle, über die externe Anwendungen und deren Daten in eigene Programme eingebunden werden können. Anders als beim BaaS wird die externe Anwendung nicht sichtbar genutzt, sondern nur im internen Programmablauf darauf zugegriffen. Beispiel: Schnittstelle zur Ausgabe von Definitionen nach Eingabe eines Begriffes (Wörterbuch). S. auch Begriff »Backend-as-a-Service« (BaaS).

Eine App (Kurzwort zu engl. »Application«) ist ein Sammelbegriff für Anwendungen aller Art: im Internet, in mobilen Systemen, unterhalb des Betriebssystems. Beispiel: Wetterinformationen; Smart-Home-Steuerung; Office-Software.

Mit »Augmented Reality« (kurz AR, ›erweiterte Realität‹) bezeichnet man eine Realität, die um künstliche Elemente erweitert ist. Beispiel: Einblendung von Informationstexten bei touristischen Objekten. S. auch Begriffe »Mixed Reality«, »Virtual Reality«.

Mit B2B (Kurzwort zu engl. Business-to-Business) wird der Teil des Marktes bezeichnet, bei dem Angebote und Leistungen von Unternehmen an Unternehmen erfolgen. S. auch Begriff »B2C«.

Mit B2C (Kurzwort zu engl. Business-to-Consumer) wird der Teil des Marktes bezeichnet, bei dem Angebote und Leistungen von Unternehmen an Endkunden erfolgen. S. auch Begriff »B2B«.

Cloud-basiertes Backend/Business, s. Begriff »Backend-as-a-Service« oder »Business-as-a-Service«.

Mit Backend wird auf systemnahe Bestandteile referiert (Datenverarbeitung, vor allem beim Server), während Frontend näher am Nutzer ist (Dateneingabe/-ausgabe). S. auch Begriff »Server«.

Unter Backend-as-a-Service (kurz BaaS) wird eine Nutzerschnittstelle verstanden, mit der man auf eine Entwicklungsumgebung im Browser zugreifen kann. So können vereinfacht mithilfe von abstrakten Schritten Backend-Anwendungen für Apps und mobile Webseiten im Browser erstellt werden. Häufig stehen Module zur Einbindung von sozialen Medien und Daten oder zur Nachrichtenübermittlung zur Verfügung. S. auch Begriffe »App«, »Backend«, »Cloud«.

Beacons (engl. für ›Leuchtfeuer‹) sind kleinste Signalgeber, die der berührungslosen Identifikation und Lokalisierung von Objekten und Lebewesen dienen. Im Bereich der industriellen Produktion werden sie z. B. zur Identifikation von Werkstücken, Maschinen und Mitarbeitern eingesetzt. Beispiel: RFID-Chip. S. auch Begriff »RFID«.

Ein OS (Kurzwort zu »Operating System«, ›Betriebssystem‹) ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten sowie Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt.

Unter »Big Data« werden sehr große Mengen an Daten verstanden, die u. a. aus Quellen wie dem Internet (vor allem sozialen Medien), der Finanzindustrie oder intelligenten Agenten stammen. Die Daten werden mit speziellen Werkzeugen gespeichert, verarbeitet und ausgewertet. Beispiel: Epidemieverbreitung durch Krankmeldungen bei Twitter; Ermittlung von Trendentwicklungen.

Bit ist gebildet aus engl. b[inary dig]it (engl. für ›Binärziffer‹) und stellt die kleinste Darstellungseinheit für Informationen dar. Ein Bit kann binär nur zwei Zustände annehmen: Null (0) oder Eins (1). 8 Bit bilden ein Byte. S. auch Begriff »Byte«.

Bit/s (Bit pro Sekunde) ist die Maßeinheit für die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. Beispiel: Ein Kabelanschluss überträgt Daten aus dem Internet üblicherweise mit einer Geschwindigkeit von 100 MBits/s.

Mit Blockchain wird eine Art Datenbank (Datenkette) bezeichnet, die folgende Vorteile aufweist: Verschlüsselung, Dezentralität, Konsensmechanismen aus dem Netzwerk. Verbunden sind damit Eigenschaften wie Fälschungssicherheit, Unlöschbarkeit, Zurückverfolgbarkeit. Damit eignet sich eine B. für die Speicherung von Eigentumsrechten oder anderen hochsensiblen Daten. Beispiel: Verwaltung von Digitalwährungen wie Bitcoin. S. auch Begriff »Dezentralität«.

Unter einem Bot versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend automatisch wiederholende Aufgaben abarbeitet, ohne dabei auf eine Interaktion des Benutzers angewiesen zu sein. Beispiel: Webcrawler, Chatbot. S. auch Begriffe »Algorithmus«, »Webcrawler«, »Chatbot«.

Programm zur Darstellung der multimedialen und hypertextuellen Inhalte im World Wide Web (Webseiten), in dem auch komplexe Apps geladen werden können (z. B. Office Web App, Internetspiele). Beispiel: Mozilla Firefox, Google Chrome. S. auch Begriff »World Wide Web«.

Das BSI (Kurzwort zu »Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik«) ist eine unabhängige staatliche Behörde für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft.  https://www.bsi.bund.de/

Business-as-a-Service (kurz BaaS) bildet die höchste Ausprägung aller Cloud-Dienste und beinhaltet die Ebenen Infrastructure-as-a-Service (IaaS, also Server), Platform-as-a-Service (PaaS, Ausführungsumgebungen) und Software-as-a-Service (SaaS, Apps). Konsequent spricht man übergeordnet vom Prinzip Everything-as-a-Service (XaaS). S. auch Begriffe »Cloud«, »App«, »XaaS«.

Ein Byte beinhaltet die Folge von 8 Bits (z. B. 01010101) und ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik/Informatik (ursprünglich für ein Zeichen). Bekannt ist die Einheit für die Angabe von Speichergrößen: 1 Kilobyte (kB) = 1 000 Byte (10^3 = 10 mit 3 Nullen), 1 Megabyte (MB) = 1 000 KB, 1 Terabyte (TB) = 1 000 MB; weiter gilt Gigabyte (10^9), Terabyte (10^12), Petabyte (10^15), Exabyte (10^18), Zettabyte (10^21), Yottabyte (10^24). S. auch Begriff »Bit«.

CAD (Kurzwort zu engl. »computer-aided design«, ›rechnerunterstütztes Konstruieren‹) bezeichnet die Unterstützung von konstruktiven Aufgaben mittels EDV zur Herstellung eines Produkts (z. B. Auto, Bauwerk, Elektronikgehäuse).

Ein Captcha (Kurzwort zu engl. »C[ompletely] A[utomated] P[ublic] T[uring test to tell] C[omputers and] H[umans] A[part]«) wird verwendet, um festzustellen, ob ein Mensch – und bestimmt keine Maschine (Programm/Bot) – Eingaben in einem Web-Formular getätigt hat. Beispiel: Erledigen von Aufgaben, die nur ein Mensch lösen kann. S. auch Begriff »Web«.

»Caring Companys« sind Unternehmen, die auf einen hohen Anteil fest und dauerhaft angestellter Mitarbeiter setzen, die sie auf verschiedene Weise an sich binden.

Mit einem Chatbot oder digitalen Agenten können Interessenten und Kunden ohne menschliche Unterstützung kommunizieren; die Interaktion des Benutzers wird hier also vorausgesetzt. Beispiele: Virtueller Agent auf einer Website, der häufig gestellte Fragen beantwortet und Fragen bei Bedarf an menschliche Agenten weiterreicht. S. auch Begriff »Bot«.

Ein Client (engl. für ›Kunde‹) ist ein Computer oder Programm, der/das die Dienste eines Servers in Anspruch nimmt (Client-Server-Architektur). Beispiel: Aufruf einer Webseite durch einen Client, die vom Server bereitgestellt wird. S. auch Begriff »Server«.

In einer Cloud werden Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen internetbasiert bereitgestellt, was eigene Server für Datenablage/-verarbeitung und Anwendungsentwicklung überflüssig macht. Beispiel: Dropbox als ›Netzlaufwerk‹ im Internet.

Die Programmiersprache COBOL (Kurzwort zu engl. »Common Business Oriented Language«) ist eine frühe Programmiersprache, die an die natürliche Sprache angelehnt ist und vorzugsweise zur Programmierung kaufmännischer Anwendungen verwendet wird.

Ein Cookie (engl. für ›Keks, Plätzchen‹) ist in seiner ursprünglichen Form eine Textdatei auf einem Computer. Sie wird beim Besuch von Webseiten gespeichert und/oder ausgelesen und enthält Daten wie Surfchronik, Präferenzen, Zugangsdaten. Grundsätzlich dienen Cookies dazu, mit einer Website bzw. Domain verbundene Informationen für eine bestimmte Zeit lokal auf dem Computer zu speichern und dem Server auf Anfrage wieder zu übermitteln. Beispiel: Spracheinstellung; Nutzerauthentifizierung.

CRM (Kurzwort zu engl. »Customer-Relationship-Management«, ›Kundenbeziehungsmanagement‹) bezeichnet die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehung. Als Form des Marketings zielt CRM auf eine langfristige Beziehung zum Kunden und seine individuelle Betreuung/Ansprache ab.

Mit »Curated Shopping« wird auf die Verbindung von E-Commerce (Onlineshopping) und Fachhandelsberatung referiert. S. auch Begriffe »Kuratierte Angebote«, »E-Commerce«.

Debian ist ein freies Betriebssystem, das auf Linux basiert und – anders als Unix – eine große Anzahl an Programmen enthält. S. auch Begriff »GNU«.

Während in einem traditionellen Netzwerk ein Server mehrere Clients bedient, zeichnet sich eine dezentrale Struktur dadurch aus, dass Dienste, Daten und Datenverkehr über viele Computer verteilt sind. Dies garantiert beispielsweise die Verfügbarkeit, selbst wenn ein Teilnetz ausgefallen ist. Beispiel: Tauschbörsen. S. auch Begriffe »Server«, »Client«.

Als disruptive Technologie wird eine Innovation bezeichnet, die eine bestehende Technologie (Produkt oder Dienstleistung) möglicherweise vollständig vom Markt verdrängt. Beispiele: Digitalkamera (statt Analogkamera), Smartphone (Handy).

Das DNS (Kurzwort zu engl. »Domain Name System«) ist ein weltweit verteilter Verzeichnisdienst, der leicht erinnerbare Domainnamen (z. B. mitegro.de) in schwer erinnerbare binäre IP-Adressen der zuständigen Computer übersetzt (und umgekehrt). Beispiel: mitegro.de <> 80.237.187.118.

Eine Domain ist ein zusammenhängender Teilbereich des Internets, der für die Adressierung von Computern verwendet wird. Domainnamen sind hierarchisch strukturiert, beginnen mit der Top-Level-Domain (z. B. »de« für den deutschen Namensraum), beinhalten dann den Domainnamen (z. B. »mitegro«) und können durch Subdomains spezifiziert werden (z. B. »mail«). Eine Domain wie »mail.mitegro.de« ist nicht beliebig erstellbar, sondern wird durch Vorgaben von Vergabestellen geregelt.

DVB-T (Kurzwort zu engl. »Digital Video Broadcasting – Terrestrial«) bezeichnet eine Form der erdgebundenen Funkübertragung von digitalen Hörfunk- und Fernsehsignalen (im Gegensatz zum Satellit-basierten DVB-S).

Beim E-Commerce (engl. für ›Elektronischer Handel‹) erfolgen alle Einkaufs- und Verkaufsvorgänge nicht-stationär, vor allem über das Internet.

ERP (Kurzwort zu »Enterprise-Resource-Planning«) bezeichnet ein System zur Verwaltung von Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel und Material.

Mit Informationen angereicherte Realität, s. Begriff »Augmented Reality«.

Fluide Unternehmen weisen im Gegensatz zu »Caring Companys« eine hohe Fluktuation von Mitarbeitern auf, verbunden mit einer relativ kleinen Kernbelegschaft sowie einem hohen Anteil an Mitarbeitenden in befristeten Arbeitsverhältnissen. S. auch Begriff »Caring Companys«.

Ein Framework ist ein Ordnungsgerüst, das Programmierern eine vereinfachende Struktur zur Verfügung stellt, auf die in Anwendungen zugegriffen werden kann.

Nutzernahe Schnittstelle, s. Begriff »Backend«.

Ein Gadget (engl. für ›Apparat; technische Spielerei‹) bezeichnet ein technisches Werkzeug oder Gerät, das eine bisher nicht gekannte Funktionalität und/oder ein besonderes Design aufweist. Der Duden definiert Gadget als »kleiner, raffinierter technischer Gegenstand«. Beispiele: MP3-Player, Fitness-Tracker, Smartwatch. S. auch Begriffe »Widget«, »Wearable«.

GNU ist ein mit Unix verwandtes und frei verfügbares Betriebssystem, das im Herzen (Kernel) auf Linux setzt, aber zahlreiche Anwendungen, Bibliotheken und Extras für Entwickler zur Verfügung stellt. Der Name GNU ist ein Kurzwort zu »GNU’s Not Unix« (›GNU ist Nicht Unix‹), wobei GNU als Kurzform für das GNU-Projekt steht. S. auch Begriff »Kernel«.

Das Hexadezimalsystem wird – anders als das bekanntere Dezimalsystem – mit 16 Ziffern dargestellt. Da das indo-arabische Zahlensystem aber nur über die zehn Ziffern 0 bis 9 verfügt, werden für die Ziffern 10 bis 15 die Buchstaben A bis F verwendet. Das Hexadezimalsystem ist eingeführt worden wegen des digitalen Binärsystems (2^4). Beispiel: Nach dezimal/hexadezimal »9« folgt dezimal »10« bzw. hexadezimal »A«. S. auch Begriffe »Bit«, »Byte«.

Unter einem Hotspot versteht man einen öffentlichen drahtlosen Internetzugangspunkt. Diese können sowohl in öffentlichen Räumen (Bibliotheken, Krankenhäusern, Flughäfen, Bahnhöfen usw.) als auch in privaten (Gastronomie, Hotels usw.) installiert sein. Produktives Beispiel: Freifunk. (https://freifunk.net/)

HTML (Kurzwort zu engl. »Hypertext Markup Language«) ist eine plattformunabhängige einfache Sprache zur Gestaltung (Überschriften, Listen, Tabellen) und Strukturierung (Hyperlinks, Bilder) von Seiten im hypertextuellen Teil des Internets (World Wide Web). S. auch Begriffe »World Wide Web«, »Hyperlink«.

HTTP (Kurzwort zu engl. »Hypertext Transfer Protocol«, ›Hypertext-Übertragungsprotokoll‹) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten in einem Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Browser zu laden. S. auch Begriffe »World Wide Web«, »Browser«.

HTTPS (Kurzwort zu engl. »Hypertext Transfer Protocol Secure«, ›sicheres HTTP‹) basiert auf dem Kommunikationsprotokoll HTTP im World Wide Web, wobei die Daten verschlüsselt (abhörsicher) übertragen werden. S. auch Begriff »HTTP«.

Ein Hyperlink (kurz Link) ist ein Querverweis in einem Hypertext (z. B. Webseite), der einen Sprung zu einem anderen Objekt (Webseite, Video, PDF-Datei) oder zu einer Sprungmarke innerhalb desselben Textes ermöglicht. Beispiel: Querverweis in einem digitalen Wörterbuch. S. auch Begriff »URL«.

Cloud-basierte Infrastruktur, s. Begriff »Infrastructure-as-a-Service«.

Unter Infrastructure-as-a-Service (kurz IaaS) wird eine flexible Struktur verstanden, die den klassischen Betrieb eigener Server durch die bedarfsorientierte Anmietung von Servern, Speicher usw. ersetzt (Cloud-Lösung). S. auch Begriffe »Cloud«, »On-Premises«.

Inserts sind Beilagen, Beihefte oder andere Supplemente, die in ein Werbemittel eingefügt werden. Dazu können auch fremde Werbeträger verwendet werden.

Das Internet ist das weltweit größte Netzwerk, das auf diversen technischen Standards basiert (z. B. TCP/IP, DNS) und als zentralen Bestandteil das World Wide Web beherbergt. S. auch Begriffe »World Wide Web«, »IP«, »TCP«.

Das »Internet der Dinge« (engl. »Internet of Things«, kurz IoT) ist nicht als zweites, paralleles Internet zu verstehen, sondern als Erweiterung des Internets. Dabei werden nicht nur Computer, sondern alle geeigneten Gegenstände ins Netz eingebunden, die untereinander kommunizieren und so verschiedene Aufgaben für den Besitzer erledigen sollen. Beispiele: Nachbestellung von Verbrauchsgütern (Milch, Toner) bei Leerung inkl. Paketverfolgung der Lieferung (Druckerrückmeldung: »Morgen ab 15 Uhr wieder druckbereit«).

Ein Intranet ist ein organisationsinternes, nicht öffentliches und deshalb nach außen hin abgeschirmtes Netzwerk, das aber wie das Internet strukturiert ist. S. auch Begriff »Internet«.

IP (Kurzwort zu engl. »Internet Protocol«) ist ein weit verbreiteter Standard für Netzwerkkommunikation und bildet die Grundlage des Internets. Dazu gehört etwa, dass beteiligte Geräte mithilfe von IP-Adressen adressiert werden. S. auch Begriffe »IP-Adresse«, »IPv6«.

Eine IP-Adresse ist eine eindeutige Kennung eines Computers in einem Netzwerk, das auf dem Internet Protocol (kurz IP) basiert (vgl. Telefonnummer). Beispiel: 80.237.187.118. S. auch Begriffe »IP«, »IPv6«.

IPR (Kurzwort zu engl. »Intellectual Property Rights«) regelt den Schutz des geistigen Eigentums in allen Dimensionen: Patentschutz, Designschutz etc. (Copyright). Die rechtliche Schützbarkeit eines Produktes oder Geschäftsmodells wird oft von Investoren zur Bedingung gemacht.

IPv6 (Abk. für »Internet Protocol Version 6«) ist ein standardisiertes Verfahren zur Übertragung von Daten in Netzwerken, insbesondere im Internet. Es kann dank 128-Bit-Adressierung weitaus mehr Computer miteinander verbinden als die Vorversion IPv4 (32 Bit) und regelt den Vorgang der Datenweiterleitung zwischen Teilnetzen (Routing). S. auch Begriffe »IP«, »Routing«.

Kurzwort zu engl. »Just-in-time«, s. Begriff »Just-in-time«.

Bei Just-in-time (kurz JIT) ist der gesamte Materialfluss in der Beschaffung zeitlich abgestimmt auf den Produktionsprozess. Materialien werden damit erst in dem Moment geliefert, in dem sie gebraucht werden. Vorteil: Reduktion der Lagerkosten.

Als Kernel (engl. für »Kern») wird die erste, zentrale Ebene eines Betriebssystems bezeichnet, die unmittelbar auf die Hardware zugreift. Der K. verwaltet und organisiert Prozesse, Speicher, Daten, Zugriffsrechte und (weitere) Software.

Mit KPI (Kurzwort zu engl. »Key Performance Indicator«) wird eine Kennzahl bereitgestellt, die die Effektivität von Unternehmenszielen beschreibt. Bei Maschinen etwa ist an diesen Kennzahlen ablesbar, wie nah die tatsächliche Leistung an der theoretisch möglichen liegt. An der Kennzahl ist ablesbar, ob Optimierungsbedarf besteht.

Unter dem Begriff »Künstliche Intelligenz« (kurz KI) werden Methoden (Algorithmen) versammelt, die es einem Computer ermöglichen, Aufgaben zu lösen, die bei menschlicher Bearbeitung Intelligenz erforderten. Ziel ist die Automatisierung intelligenten Verhaltens. Beispiele: selbstlernende Systeme; digitale Assistenten/Agenten. S. auch Begriff »Algorithmus«.

Kuratierte Angebote zeichnen sich aus durch eine Verbindung von E-Commerce (Onlineshopping) bei gleichzeitig fachlich fundierter Beratung durch den Fachhandel. S. auch Begriff »E-Commerce«.

Mit Leatflet wird ein Prospekt, Handzettel oder Flugblatt bezeichnet.

Verknüpfung in einem Hypertext, s. Begriff »Hyperlink«.

Als Linux (auch GNU/Linux) bezeichnet man Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel (= Betriebssystemkern) und wesentlich auf GNU-Software basieren. Es handelt sich um freie Software, die dem klassischen Betriebssystem Unix stark ähnelt. S. auch Begriff »Kernel«.

Kurzform für die »MITEGRO GmbH & Co. KG«.

Mit »Mixed Reality« (kurz MR, ›vermischte Realität‹) bezeichnet man eine Realität, die um eine künstliche (computererzeugte) Wahrnehmung erweitert ist. Von der »Augmented Reality« unterscheidet sich MR dadurch, dass virtuelle Bereiche erzeugt werden (VR-Helm); von der »Virtual Reality« dadurch, dass sie in irgendeine ›echte‹ Realität eingebettet ist. S. auch Begriffe »Augmented Reality«, »Virtual Reality«.

Der Begriff Multitasking (engl. für ›Mehrprozessbetrieb‹) bezeichnet die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Aufgaben (Tasks) nahezu parallel auszuführen. Durch die maschinelle Verarbeitungsgeschwindigkeit entsteht so der Eindruck von Gleichzeitigkeit (Multiplexverfahren).

NAS (Kurzwort zu engl. »Network Attached Storage«, ›netzgebundener Speicher‹) bezeichnet einen einfach zu verwaltenden Server zur Ablage von Dateien. Mit NAS lässt sich ohne hohen Aufwand Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitstellen (Netzlaufwerk).

NAT (Kurzwort zu engl. »Network Address Translation«, ›Übersetzung von Netzwerkadressen‹) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff für Verfahren, die automatisiert Adressinformationen in Datenpaketen durch andere ersetzen, um verschiedene Netze zu verbinden. Die Netzwerkadressübersetzung kommt typischerweise auf Routern zum Einsatz, um etwa Computer mit privaten IP-Adressen zu adressieren, die sich eine gemeinsame öffentliche IP-Adresse teilen. Beispiel: Server mit einer öffentlichen IP-Adresse, der verschiedene Dienste anbietet (E-Mail, Web). S. auch Begriff »IP-Adresse«.

NDA (Kurzwort zu engl. »non-disclosure agreement«) ist eine Geheimhaltungs- bzw. Vertraulichkeitsvereinbarung, die dem Schutz von Informationen dient.

Unter OEM (Kurzwort zu engl. »Original Equipment Manufacturer«) versteht man einen Hersteller von Komponenten oder Produkten, der diese in seinem eigenen Unternehmen produziert, sie aber nicht selbst unter seiner Marke verkauft.

Mit Omnichannel-Fulfillment wird eine besondere Form der Vertragserfüllung bezeichnet, die sich bei der Auftragsabwicklung an den Ansprüchen der Kunden orientiert. Dabei werden sämtliche Vertriebs- und Kommunikationskanäle (stationär und online) des Unternehmens und seines Partnernetzwerks miteinander verknüpft (Omnichannel).

On-Premises (engl. für ›in den eigenen Räumlichkeiten, vor Ort‹) bezeichnet ein Nutzungs- und/oder Lizenzmodell, bei dem das Unternehmen Soft- und Hardware verwaltet (eigene Server, gekaufte Software). Diese Nutzungsweise wird seit 2010 vermehrt durch das XaaS-Modell abgelöst (Cloud-Dienste, Miete). S. auch Begriffe »XaaS«, »Cloud«.

Als »Open Source« wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich ist, d. h. von Dritten eingesehen, geändert, genutzt und weiterverbreitet werden kann.

Betriebssystem, s. Begriff »Betriebssystem«.

Petabyte (kurz PB) ist die Maßeinheit für extrem große Speicherkapazitäten. In der Speichertechnik kommt diese Größe bei Bandlaufwerken und Rechenzentren vor. 1 Petabyte = 1 Billiarde (1 000 000 000 000 000) bzw. 10^15 Bytes. Nach unten entspricht es 1 024 Terabytes (TB) oder über 1 Million Gigabytes (GB). Nach oben bilden 1 024 Petabytes 1 Exabyte (EB).

PHP (urspr. Kurzwort zu engl. »Personal Home Page Tools«) ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird (mit Datenbankzugriff und Funktionsbibliotheken). Ihre Syntax ist angelehnt an Programmiersprachen wie Perl und C, eine der am weitesten verbreiteten Programmiersprachen.

Pick-by-Vision ist eine Lösung im Bereich der Logistik. Hierbei werden dem Kommissionierer relevante Informationen über eine Datenbrille direkt in seinem Blickfeld angezeigt. Der Ansatz wird auch als »Augmented-Reality-unterstützte Kommissionierung« bezeichnet und optimiert die Zusammenstellung von Waren (qualitativ wie zeitlich). S. auch Begriff »Augmented Reality«.

Unter PIM (Kurzwort zu engl. »Product Information Management«, ›Produktinformationsmanagement) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabemedien – auch in Bezug auf unterschiedliche Vertriebskanäle und Standorte. Voraussetzung dafür ist die (medien-)neutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System. Damit kann jeder Vertriebskanal ohne großen Aufwand mit konsistenten, akkuraten Informationen beliefert werden.

Plug&Play bezeichnet die einfache Einrichtung von Geräten, ohne den Computer konfigurieren zu müssen.

Unter »Predictive Analytics« versteht man Vorhersagen auf Basis der Analyse von historischen und aktuellen Daten. Beispiel: Kaufempfehlung auf Basis bisheriger Anschaffungen oder Produkten, die andere Kunden ebenfalls gekauft haben.

Ein Prosumer (gebildet aus engl. »pro[ducer]« und »[con]sumer«) bezeichnet eine Person, die gleichzeitig Produzent und Konsument ist, um ihre Ideen in den Produktionsprozess einzubringen oder direkt daran mitzuwirken. Durch das Internet (insbes. das soziale Netz) ist eine Beteiligung der Verbraucher vereinfacht worden. Beispiel: Mitteilung von Verbesserungsvorschlägen oder Fehlfunktionen durch Verbraucher.

Reengineering bezeichnet das ›radikale‹ Überdenken und Neugestalten von unternehmerischen Prozessen, meist mithilfe von Informationstechnologien. Ziel ist eine deutliche Verbesserung in den Bereichen Kosten, Qualität und Zeit.

RFC (Kurzwort zu engl. »Requests for Comments«, ›Bitte um Kommentare‹) ist eine Sammlung technischer und organisatorischer Dokumente zum Internet (ISSN 2070-1721). Die RFC-Dokumente mündeten schon oft in die Entwicklung von Standards. Beispiele: RFC 822 [E-Mail-Format], RFC 1738 [URLs]. (https://www.rfc-editor.org/)

RFID (Kurzwort zu engl. »radio-frequency identification«) ermöglicht das automatische und berührungslose Identifizieren und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen mithilfe von Funkwellen.

Beim Routing werden die Wege für Nachrichtenströme bei der Nachrichtenübermittlung in Rechnernetzen festgelegt.

Cloud-basierte Software, s. Begriff »Software-as-a-Service«.

Unter »Sales Impact« (engl. »impact«, ›Wirkung‹) wird der Erfolg einer Werbekampagne oder einer Verkaufsförderungsmaßnahme bewertet.

Ein Salesfolder ist ein bebilderter Verkaufsprospekt, der beim Gespräch mit dem Kunden unterstützend hinzugezogen werden kann.

Ein Server (engl. für ›Diener‹) ist ein Computer, der Funktionalitäten wie Speicherplatz, Dienste oder andere Ressourcen (z. B. Rechenleistung) zentral zur Verfügung stellt. Andere Computer oder Programme (Clients) können diese Dienstleistungen über ein Netzwerk nutzen. Als Server werden auch einzelne Programme bezeichnet, die Dienste bereitstellen (E-Mail-Server). Beispiele: Dateiserver, Webserver, E-Mail-Server. S. auch Begriffe »Client«, »NAS«, »Cloud«.

Mit Share-of-Wallet (kurz SOW, ›Liefereigenanteil‹) liegt eine Kennzahl vor, die den Anteil eines Lieferanten am gesamten Einkaufsvolumen angibt (ggf. für eine bestimmte Produktgruppe). Beispiel: Wenn sich zwei Lieferanten die Gesamteinkaufssumme eines Kunden exakt teilen, beträgt der Share-of-Wallet bei beiden 50 %.

Shareware ist gebildet aus engl. »share« (›teilen‹) und »ware« (›Ware; Produkt‹) und bezeichnet Programme, die kostenlos getestet werden können – unter Umständen mit eingeschränkter Funktionalität. Nach einem Testzeitraum von üblicherweise 30 Tagen muss die Software beim Urheber kostenpflichtig registriert werden (mitunter nur bei kommerzieller Nutzung).

Skill, engl. für ›Fähigkeit, Fertigkeit; Schlüsselqualifikation‹. Beispiel: language skills/Sprachkompetenzen.

Bei »Smart Contracts« werden Verträge elektronisch verhandelt, abgewickelt und anhand von definierten Regeln automatisch überwacht. Hinterlegt sind definierte Aktionen, die bei Vorliegen eines erreichten Abschnitts, wie bspw. die Vertragserfüllung, selbsttätig ausgeführt werden können. S. auch Begriff »E-Commerce«.

Mit »Smart Home« wird ein vernetztes Zuhause bezeichnet, das durch Sensoren und vernetzte Geräte (von innen) und von außen (Bewohner, Dienstleister) gesteuert werden kann. Ziel ist die Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung. »Smart Home« ist eine Anwendung des »Internet der Dinge«. Beispiel: Rollladen-/Lichtsteuerung in Abhängigkeit der Helligkeit; Waschmittelnachbestellung bei nahender Leerung. S. auch Begriff »Internet der Dinge«.

Beim Software-as-a-Service (kurz SaaS) wird Software nicht lokal betrieben, sondern als Dienstleistung genutzt, die von einem externen Dienstleister bereitgestellt wird (Cloud-Lösung). S. auch Begriffe »Cloud«, »On-Premises«.

Mit Spam bezeichnet man die in großen Mengen und unverlangt versandten E-Mails zu Werbezwecken. Ohne vorherigen Kontakt ist diese Praktik in Deutschland und vielen anderen Ländern unzulässig.

Mit Spin-Off wird die Herauslösung eines Geschäftsbereichs aus einem Unternehmen bezeichnet. Die abgespaltene Einheit wird als eigenes Unternehmen rechtlich verselbstständigt.

SQL (Kurzwort zu engl. »Structured Query Language«, ›Strukturierte Abfrage-Sprache‹) ist eine Datenbank-Sprache. Einerseits werden mit ihr Datenstrukturen definiert (Datentabellen und Beziehungen). Andererseits werden mit SQL Daten(sätze) bearbeitet (eingefügt, verändert oder gelöscht) und abgerufen (gefiltert). Beispiele: Ausgabe aller Kunden, die bereits ein Smart-Home-Produkt gekauft haben; Lieferung der Inhaltsdaten zu einer spezifischen Webseite (URL). S. auch Begriffe »Predictive Analytics«, »PIM«, »PHP«.

Mit Start-up wird eine neu gegründete Firma bezeichnet, meist verbunden mit einer innovativen, oft auch risikobehafteten Geschäftsidee.

TCP (Kurzwort zu engl. »Transmission Control Protocol«, ›Protokoll zur Übertragungssteuerung‹) ist ein Protokoll, das definiert, auf welche Art und Weise Daten in einem Netzwerk ausgetauscht werden. TCP ist neben dem »Internet Protocol« (IP) einer der zentralen Standards des Internets. S. auch Begriffe »Internet«, »IP«.

Ubuntu ist eine kostenlose Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Die Entwickler verfolgen mit dem System das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software anzubieten. S. auch Begriff »Debian«.

Eine URL (Kurzwort zu engl. »Uniform Ressource Locator«, ›Internetadresse, WWW-Adresse‹) ist in erster Linie die eindeutige Adresse einer konkreten Webseite. Sie kann auch auf Verzeichnisse von Webseiten, E-Mail-Adressen u. a. verweisen. Beispiel: www.mitegro.de/home.html. S. auch Begriffe »World Wide Web«, »Hyperlink«.

Usability referiert auf die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten oder Anwendungen. Eine gute Usability zeichnet sich etwa durch eine intuitive Bedienung (z. B. Navigation), ein gutes Layout (Lesbarkeit) etc. aus.

Mit »Virtual Reality« (kurz VR, ›virtuelle Realität‹) bezeichnet man eine durchgehend künstliche Realität. Sie ist damit computererzeugt und bietet über einen VR-Helm ein interaktives Eintauchen in diese künstliche Umgebung. Beispiel: Als real empfundenes Skifahren im Wohnzimmer. S. auch Begriffe »Augmented Reality«, »Mixed Reality«.

Wearables ist ein Sammelbegriff für tragbare Computer zur Unterstützung und Protokollierung von Handlungen in der realen Welt. Sie sind Teil des »Internets der Dinge« und dienen hauptsächlich der Sammlung und Auswertung von Daten. Beispiele: Fitness-Tracker; Überwachung von Vitalfunktionen wie Puls oder Blutdruck. S. auch Begriff »Internet der Dinge«.

Web ist die Kurzform zu »World Wide Web«, dem multimedialen und hypertextuellen Teil des Internets. S. Begriff »World Wide Web«.

Programm zur Darstellung von Webseiten, s. Begriff »Browser«.

Ein Webcrawler (kurz Crawler) ist ein Computerprogramm (Bot), das automatisch das World Wide Web (WWW) durchsucht und Inhalte von Webseiten speichert und/oder analysiert. Beispiel: Google-Bot (zur Präsentation von Suchergebnissen). S. auch Begriffe »World Wide Web«, »Bot«.

Widget ist gebildet aus engl. »wi[ndow]« und »[ga]dget« und bezeichnet kleine Anwendungen, oft ›in Fenstern‹, die Webanwendungen im System integrieren, insbesondere bei mobilen Geräten. Beispiel: Wetterinfos, Börsenkurse, Smart-Home-Infos. S. auch Begriff »Gadget«.

WLAN (Kurzwort zu engl. »Wireless Local Area Network«) bezeichnet ein lokales Funknetz, mit dem sich Computer ohne Kabel verbinden können (drahtloses Netzwerk/LAN).

Mit Woofs (Kurzwort zu engl. »Well off older Folks«) werden ältere wohlhabende Personen bezeichnet, die von Werbefachleuten leicht zu beeinflussen sind.

Das »World Wide Web« (kurz Web, WWW oder W3) ist ein Netzwerk aus multimedialen Hypertext-Dokumenten (Webseiten) und der sichtbarste Bestandteil des Internets. Zugriff erhält man per Browser. S. auch Begriff »Browser«.

Everything-as-a-Service (kurz XaaS, EaaS) setzt ausschließlich auf Cloud-Lösungen, d. h. auf über die Ebenen Infrastructure-as-a-Service (IaaS, also Server), Platform-as-a-Service (PaaS, Laufzeitumgebung) und Software-as-a-Service (SaaS, Apps) hinaus alle realisierbaren Dienste. S. auch Begriffe »Cloud«, »App«.

Kurzwort zu »Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke«.